ID55-Mittwochstreff: 250 Jahre USA – Die Rolle deutscher Auswanderer in der amerikanischen Geschichte
Am 4. Juli 2026 – vier Tage nach unserem Mittwochstreff – begehen die USA den 250. Jahrestag ihrer Unabhängigkeit. Groß ist die Rolle deutscher Auswanderer in der amerikanischen Geschichte zu allen Zeiten gewesen. Heute haben mehr als 50 Millionen US-Amerikaner und -Amerikanerinnen deutsche Vorfahren, das entspricht jeder siebten Einwohnerin. Allein zwischen 1820 und 1920 kamen mehr als fünf Millionen Deutsche in die USA, nach 1933 flohen Tausende dorthin. Sie alle haben die USA stark mitgeprägt. Das sollte in schwierigen Zeiten nicht vergessen werden. In seinem Vortrag berichtet Dr. Eckehard Koch über die Einwanderung der Deutschen in Amerika und ihre Leistungen, über ihren Beitrag zur Erforschung des Wilden Westens und ihr Verhältnis zu den Ureinwohnern, das in einigen Fällen sogar freundschaftlich gewesen ist.
Dr. Eckehard Koch lebt in Herne und ist seit vielen Jahren mit zahlreichen und wichtigen Veröffentlichungen über die Geschichte der Deutschen in Amerika, auch im Zusammenhang mit Karl May, hervorgetreten.